Schon als Vierjähriger lief er von zu Hause fort, um auf die Weser zu blicken und den Tag am Deich zu verträumen. Sein Vater, als Seemann nach dem Krieg arbeitslos, hatte ihn infiziert. Jeden Tag nahm er seinen ‚Lütten’ zum Fluss mit, und immer wusste er Geschichten zu erzählen, über Schiffe, fremde Länder oder die Legenden aus alten Zeiten. Diese Geschichten waren es, ausgeschmückt von der kindlichen Fantasie, die selbst die kargen Zeiten der Nachkriegsjahre hoffnungsfroh erscheinen ließen.
Seine berufliche Ausbildung begann er in einem Hafenbetrieb, um dann Wirtschaftswissenschaften und Mathematik zu studieren.
Das eigene Boot, die Segelei im Wattenmeer, das blieben seine Leidenschaften, und sie waren das Band, das zurückreichte bis in die Kindheit und die Nachkriegsjahre.